Sa me Arquana

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Einst lebte ein Panther Stamm an einem Ort den man Panther Ridge nannte. Es war ein großer stolzer Stamm. Doch eines Tages brach dieser Stamm auseinander. Die stolzen Jägerinnen entschieden sich in neuen Stämmen eigene Wege zu gehen und so entstanden die Stämme der Ja'hesa me Seraka, der Sa lar Torvis und der Sa me Arquana.

Die Geschichte erzählt, dass die Sa me Arquana viele Jahre in einem großen Wald auf Gor lebten, versteckt und gut behütet in den Mauern einer Schlucht. Doch eines Tages wurde dieses Lager zerstört, so dass die Panther flüchten mussten. Dabei ließen einige auf tragische Weise ihr Leben, jedoch die Überlebenden erreichten einen dichten, fast undurchdringlichen Dschungel. Doch dieser Dschungel barg auch Gefahren in sich, wie tiefe Sümpfe und Schlingpflanzen. Aber sehr bald entdeckten die Jägerinnen eine Höhle am Fuße eines großen Vulkans, die nachts Wärme und Sicherheit vor Feinden spendete. Und so beschlossen sie, ein neues Camp im Herzen Thassalands zu errichten. Flora und Faunea im tropisch feucht-warmen Klima des Dschungels und die Artenvielfalt versprachen Nahrung und sorgten für das Überleben des Tribes. 

Noch heute erzählt man sich von alten Zeiten, erinnert sich an Geschichten und Namen wie Viona Babenco, Becky Nemeth, Sunshine Schnyder, Visolela Naidoo und viele andere Legenden. 

Eine lange Zeit lebten die Sa me Arquanas im Thassaland. Doch auch von dort mussten sie eines Tages fliehen, bauten neue Lager auf, mussten wieder weiterziehen, bis sie Fuß fassten auf Greenland, wo sie, versteckt im tiefen Wald, ihr neues Camp aufschlugen. 

Viele neue Schwestern schlossen sich dem Tribe an, aber auch alte Arquanas stießen wieder auf ihren Tribe. Doch leider wurde das Zusammenleben im Tribe immer schwieriger. An die alte Arquanaregel "Die Schwestern der Sa me Arquana werden durch einen starken Zusammenhalt getragen" wollten sich einige nicht mehr halten. Dabei ist doch gerade dieser Zusammenhalt für das Überleben des Tribes in der rauen Welt von Gor besonders wichtig. Es wurden zwischenmenschliche Konflikte offen am Feuer diskutiert, einzelne Schwestern verbal angegriffen, so dass sich am Ende der Tribe spaltete. So musste die EN ein Machtwort sprechen und einige Schwestern verließen den Tribe. Leider auch Schwestern, die immer für ihre Mitschwestern da waren, aber wohl den Druck, der von einzelnen ausging, nicht aushielten. 


Künftig traf man sehr vorsichtig Aufnahmeentscheidungen für den Tribe. Aber das gute Miteinander der wenigen noch verbliebenen Schwerstern im Tribe, deren gutes RP im und außerhalb des Tribes sorgten dafür, dass die Sa me Arquanas wieder wuchsen. Neue und alte Schwestern stießen auf den Tribe und mittlerweile sind die Jägerinnen der Arquanas wieder so stark wie vormals. Sie sind oft unterwegs, jagen in den Wäldern, verteidigen ihr  Camp und ihr Jagdrevier und verlangen von Durchreisenden Brückenzoll. 


Viele Schwestern bedeutet auch viele unterschiedliche Charaktere. Es ist nicht immer einfach, jedem Anspruch gerecht zu werden. Aber wir versuchen sowohl denen, die gutes RP mögen, als auch denen, die gern kämpfen, ein Podium zu bieten. Sicher, manchmal geht auch etwas schief im Kampf - ein falsch verstandener Befehl, überlesene Emotes, falsche Reaktionen, teilweise auch manchmal aus Unwissenheit. Aber wir sehen das nicht so eng, wenn wir erkennen, dass kein falsch verstandener Ehrgeiz oder bewusster Betrug zu Fehlhandlungen führte schauen wir über Kleinigkeiten hinweg. Wir sind da, um unseren Spaß am RP und am Kämpfen zu haben und freuen uns über alle Mitspieler, die das ebenso sehen. 

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